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Wird Europa auf polnischen Holzfußböden gehen?

 

Die Daten über den polnischen Export zeigen, dass Polen zufrieden sein kann. Im November 2013 betrug der Export aus Polen 14.151 Mrd. Euro. Dies ist um 5,3 % mehr als im Vorjahr. Die Situation entwickelt sich dynamisch und weitere Branchen gewinnen bedeutenden Marktanteil. 

Seit Jahren bleibt Deutschland der wichtigste Abnehmer unserer Produkte. Wir liefern auch Holzfußböden nach Italien, Österreich, Skandinavien oder in die Schweiz. Trotz der Wirtschaftskrise verzeichnen wir nach wie vor einen Exportanstieg um durchschnittlich 4 % im Jahresvergleich – erläutert Janusz Gawiński, Leiter bei Jawor-Parkiet.

Die Situation beim Hersteller von Holzfußböden Jawor-Parkiet ist stabil. Dies ist darauf zurückzuführen, dass vor mehr als 20 Jahren, als der polnische Markt auf die Holzfußböden nicht bereit war, die Firma eine Zusammenarbeit mit Firmen aus Deutschland aufgenommen hat. Nach einigen Jahren gab es angesichts der vorliegenden Empfehlungen keine Probleme mehr, um den Export auf andere westliche Länder auszuweiten. Heutzutage macht der Export 80 % der gesamten Produktion der Firma aus.
Den polnischen Export von Holzprodukten begünstigt die aktuelle Situation, in der immer mehr ausländische Firmen, auch jene, die einst Lieferungen aus Fernost bevorzugten, zu polnischen Herstellern zurückkehren. Sie wissen nämlich die Qualität der Produkte aus Polen, die flexiblen Kooperationsbedingungen, termingerechte Ausführung von Aufträgen und schnelle Lieferzeiten zu schätzen. 

Nicht ohne Bedeutung sind auch die EU-Vorschriften. Die im Jahr 2013 eingeführten EUTR-Anforderungen, d.h. die EU-Verordnung hinsichtlich der Legalität von Holz, auferlegen auf die Holz auf den Markt einführenden Unternehmer die Beachtung der Grundsätze der angemessenen Sorgfalt. Diese Verordnung bezweckte die Ausgrenzung vom Markt von Materialien, die aus illegalen und unklaren Quellen aus Orten stemmen, die als mit hohem Risiko behaftet galten, d.h. tropische Länder, Afrika oder China. Derzeit genießen die Lieferanten ein weitaus höheres Interesse und Vertrauen, deren Lieferkette weniger kompliziert und viel transparenter ist. 

Aus den vorliegenden Daten über die einzelnen europäischen Länder geht hervor, dass der Marktanteil von Holz steigt, welches gemäß den Regeln der nachhaltigen Wirtschaft beschaffen wurde. 

Für unsere Geschäftspartner ist die Tatsache von großer Bedeutung, dass unsere Fußböden über das FSC-Zertifikat verfügen, welches ein Beleg für die Legalität der Rohstoffherkunft und hohe Produktionsstandards ist. Manche Länder führen eine Politik ein, die Holz von Laubbaumarten aus moderater Zone bevorzugen, welches eben aus bewährten Quellen stammt. Vielleicht liefern wir deshalb ihnen hauptsächlich die Fußböden (Parkett, Mosaikparkett und Parkettdielen) aus Eichenholz aus  – fügt Katarzyna Czajkowska, Leiterin der Handelsabteilung bei Jawor-Parkiet hinzu. 

Die Aussichten sind optimistisch. Insbesondere wenn man bedenkt, dass es in Polen immer mehr Beispiele für die gelungene internationale Zusammenarbeit gibt, der nicht nur das Vertrauen und Termintreue, sondern auch der moderne Vertrieb von Waren oder effiziente Managementsysteme mit Auswirkung auf die Kostenoptimierung zugrunde liegen. Die polnischen Fußböden bieten nämlich neben der Qualität noch etwas mehr und zwar sehr attraktive Preise im Vergleich mit anderen Ländern. 


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